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Die Dinge bewegen sich: 10 Tage nach Kampagnenstart sind 60 PUNKFOTO-Paten an Bord, viele Leute bieten auf die eine oder andere Weise ihre Hilfe an. Aber dennoch muß viel mehr passieren, wenn eine Kommerzialisierung von PUNKFOTO verhindert werden soll. Die Crowdfunding-Kampagne selbst wurde nach einigen kritischen Rückmeldungen mittlerweile angepasst und auf zwei verschiedene Plattformen gesplittet.

Vielen Leuten gefiel nämlich nicht, daß über Patreon nur Zahlungen via Paypal und Kreditkarte möglich sind. Als Reaktion darauf sieht das Crowdfunding nun so aus:
1. Auf STEADY wird in deutscher Sprache um Unterstützung aus dem Inland geworben. Hier wird in Euro abrechnet, und auch Lastschrift ist möglich.
2. Auf PATREON werden in englischer Sprache Gönner aus dem Ausland angesprochen. Mit dem hier gesammelten Geld soll in erster Linie eine internationale Version von PUNKFOTO entwickelt werden. Abgerechnet wird in US-Dollar.

Laßt uns ansonsten auf dem Teppich zubleiben: 800.000 PUNKFOTO–Seitenaufrufe monatlich, ein Newsletter an 4200 Leute, 15.000 Follower bei Facebook – dagegen sind 60 Paten natürlich vergleichsweise wenig! Von Leuten, Firmen oder Bands, die ihr Geld mit Punk verdienen, ist bislang auch wenig zu vernehmen – hingegen gibt es einen ganzen Stapel Kleinspenden von Leuten, die selbst kaum Kohle haben.

Und da sind wir auch schon beim Kern der Sache: Nicht irgendwelche Gönner und Sponsoren werden PUNKFOTO am Leben erhalten, sondern all diejenigen, für die PUNKFOTO ein Teil ihrer eigenen Erinnerung ist und die die jahrelange Arbeit rund um die Bilderjagd wertschätzen können! Wie immer kann man sich nur auf die eigene Kraft verlassen und nicht auf Pappis starke Arme!

Allen, die PUNKFOTO bislang auf finanzielle oder andere Weise geholfen haben, möchten wir an dieser Stelle danken. Die vielen Reaktionen wirken wie eine Energiespritze – ob wohl jedem  klar sein sollte,  daß noch ein weiter Weg vor uns liegt und alles eben seine Zeit braucht. Aber das Ding wird durchgezogen und PUNKFOTO nicht untergehen, wenn wir am gleichen Strang ziehen!

Natürlich gibt es auch die Giftspritzer, die außer platten Sprüchen („Schnorr mich nicht an!“) nichts zu bieten haben. Die Hirnis („Geh arbeiten!“), die nicht die geringste Vorstellung haben, wieviel Arbeit in PUNKFOTO steckt. Scheiß drauf!

Währenddessen stellt sich die Frage, ob ein gemeinnütziger Verein für Spendensammeln her muß. Und wie im Fall der Fälle (also wenn beim besten Willen die Kohle nicht reicht) Werbung bei PUNKFOTO eingesetzt werden kann. Wie eine Zugangsbeschränkung des Online-Archivs auf Paten und Unterstützer technisch aussehen könnte. Was fändet Ihr ok – und was nicht? Nutzt die Kommentarfunktion!

Was Du hingegen TUN kannst – und was Dich keinen Cent kostet:
1. Den Link zur Crowdfunding-Kampagne auf Facebook, Twitter und im Freundeskreis verbreiten!
2. In Deinem Blog, in der Zeitung/Zeitschrift, für die Du schreibst, darüber berichten!
Den Link zur internationalen Kampagne per Mail an Deine Kontakte im Ausland verbreiten!

Unterstütze PUNKFOTO auf SteadySupport PUNKFOTO on Patreon

Dieser Beitrag wurde möglich gemacht durch ... DICH? Wenn Du ein anbetungswürdiger PUNK-GOTT werden willst, solltest Du Dir DAS HIER mal anschauen!

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