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Mal ne These: Ich habe den Eindruck, daß die BRAVO – zumindest außerhalb von Hamburg und Berlin – den Beginn der Streetpunkszene ab ca. 78/79 maßgeblich initiiert hat. Fast alle damals ziemlich jungen Punks aus eher „einfachen Verhältnissen“, die ich über die Jahre kennengelernt habe, erzählten mir, daß ihre erste Begegnung mit Punk über die BRAVO lief.

Klar, bei den eher älteren Typen aus meist kleinbürgerlichen Verhältnissen, die die SOUNDS lasen oder auch mal zu Besuch in England waren, lief das anders. Auch bei denen, die einen Kunst-Hintergrund hatten – in Düsseldorf rund um den Ratinger Hof etwa.
Aber das gemeine Kid von der Straße, die eine Hand zum Stinkefinker erhoben, in der anderen die Bierdose und im Gesicht die Sid-Vicious-Schnute, das verdankte seine Geburt der BRAVO. Deshalb wurden die ja auch von z.B. von den Kunst-Typen ziemlich belächelt.
Right? Ansonsten berichtet mal von Euren eigenen Erfahrungen!

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57 KOMMENTARE

  1. Sieht man davon ab, dass ich eh nie so »ein richtiger Punk« war, stimmt das genau: Punk wurde vor allem über die BRAVO vermittelt. Junge Leute in zerfetzten Klamotten – darüber las man in der BRAVO, die ich mir nie selbst kaufen konnte, weil das Geld fehlte, die ich mir stattdessen bei anderen Jugendlichen auslieh.

    Die These wäre jetzt zu – Klugscheißerdeutsch an: verifizieren …

  2. Yep! Trifft auf mich zu! Ich hab das erste Mal in der Bravo von Punk bzw. den Sex Pistols gehört. Muss so 77 oder 78 gewesen sein – da hatte die Bravo sogar ein Schwarz-Weiss-Poster der Sex Pistols in einer Ausgabe, das ich eeewig lang hatte, dann aber leider auf irgendeinem meiner zahllosen Umzüge verlorenging. Ich glaube übrigens, dass das nix mit kleinbürgerlichen Verhältnissen zu tun hatte, sondern mit dem Alter. Ich war damals 12, da war die Bravo angesagt. Wäre ich 17 gewesen, hätte ich die Sounds gelesen oder die Spex.

  3. Bei mir war Bravo eine wichtige Quelle. Manche Bravo-Artikel habe ich heute noch. Mit Titeln wie „Sie rocken um zu schocken“ – gröhl. Aus manchen Punk-Bildern der Bravo habe ich damals meine ersten Badges selbst gemacht. 1978 war ich zwölf/dreizehn Jahre alt und habe in der Düsseldorfer Altstadt meinen ersten Punk mit grünen Haaren gesehen – ich war völlig fasziniert. Die „Never mind the bollocks“ habe ich dann irgendwie auf Kassette aufnehmen können. Die Platte war pure Energie und riss mich mit. Richtig Punk bin ich aber erst 1982 mit 16/17 Jahren geworden. Das war ein geiler Sommer, mit Punks aus Lübeck am Ostseestrand, dann die Wuppertaler Punk-Treffs und unheimlich viel Stress mit Prolls, Polizei, Lehrern und Eltern. Tja, war ´ne geile Zeit. 1986/87 war die Luft dann raus – ich fühlte mich als Punk nicht mehr wohl, eher eingezwängt in ein Korsett, dass mir nicht mehr passte. Es war Zeit, einen neuen Weg einzuschlagen. Aber bis heute bin ich dankbar, diese Zeit als Punk erlebt zu haben. Traurig bin ich über die vielen Freunde, die vor ihrer Zeit gestorben sind (Selbstmord, Drogen, Gewalt).

    • Fazit: Punk in Deutschland war das ein Geldgeiler Rosettenknecht in London einen Werbegag für seine Fetischklamotten gestartet hatte, welcher dann von der Bravo aufgegriffen wurde um die Jugend im Sinne der sexuellen Befreiung die Jobetikette für den Schwulenstrich zu liefern.

  4. Ich war 12 oder 13 und lebte in einem winzigen Dorf, BRAVO brachte den Punk dahin. Es gab kein Internet, drei Fernsehsender (die von 16:00Uhr – 00:30Uhr die Langeweile sendeten) – das ganze war 77/78 – und mir war klar: Wenn ich mal groß bin werde ich ein Punk.

    Als ich dann mir 16 in die große Stadt kam war ich mehr Punk als all die ganzen Szene Hippies. Von da an gab es kein zurück mehr, Punk for Life. Allerdings ohne Iro, ohne Hund und ohne Stachelnieten. Mehr so der Mittelfinger in das Gesicht der Establishments – klappt heute noch ganz gut. BRAVO und die Provinz sind Schuld daran.

  5. Ja, ein Bild von der ersten Strassenjungs LP in der Bravo, hat mich damals fasziniert. So wurde ich dann auch. Völlig albern 🙂

    Die Nieten kamen dann erst viel, viel später

  6. Bei mir wars definitiv nicht die Bravo.
    Ein Freund hatte sich die erste Nina Hagen LP gekauft und die fand ich sehr genial. Etwa um die selbe Zeit (ca.1979) stiess ich beim Radiohören und der Suche auf was neuem, aufregendem, auf den britischen Sender BFBS, welcher für die englischen Truppen in Deutschland sendete. „John Peels Music“ war genau das was ich gesucht hatte. X-Ray Spex, Sex Pistols, The Undertones ………. Ich war überwältigt. Ich konnte das Lebensgefühl hinter Punk sofort nachvollziehen und bei den Texten zwischen den Zeilen lesen, war also mein Ding.
    Bis ich auch vom Äusseren her zum Punk wurde, sollte es noch bis 1981 dauern.
    Aus der Bravo von Freunden hab ich mir nur Pistols und Clash Poster genommen, die waren ja damals sonst fast nirgendwo zu bekommen. Die Berichte über die Bands fand ich damals eher mäßig bis schlecht. Und wer ab 15 noch regelmäßig Bravo las, galt als rückständig.

  7. Angefangen für Musik zu interessieren hab ich mich mit 13 Jahren in meiner Konfirmationszeit. Und da mein großer Bruder mich seit ein paar Jahren mit den Beatles quälte (wir teilten uns ein Zimmer) kam ich auf die Rolling Stones. Das ging so ein oder zwei Jahre gut, bis mir mein Cousin eine „komische Schallplatte“ schenkte, die er sich gekauft hatte und die ihm überhaupt nicht gefiel. Und die Platte war eine Offenbarung für mich: The great Rock ’n Roll Swindle

    Kurz darauf hatte ein Freund sich eine Platte gekauft, weil er die sowjetische Fahne darauf so lustig fand. Die Kleinen und die Bösen von DAF. Kurz darauf war bei uns beiden das gebartikte Hemd und die Hippie-Mähne weg und wir hatten unsere „Subkultur“ gefunden. Und das war in einem kleinen Dorf in Südhessen nicht einfach.

    Aber da wir schon immer allem skeptisch gegenüber standen, was die Masse machte, war Bravo bei uns schon immer so was von out, das man nicht mal in den Verdacht geraten wollte, so etwas nur angefasst zu haben. 😉

  8. Sieht aber so aus also ob die BRAVO Leser alle früher Punks waren, als die die auf „normalen“ Weg dahin fanden. Die „Kleinen und die Bösen“ das war ja schon 80ziger, und auch das Nina Hagen Album war von 1978, zu dem Zeitpunkt war Punk schon ein ganz, ganz alter Hut – für die BRAVO Leser 🙂

    • : ) Naja, nur weil man wie ich mit 12 das Poster cool fand und die Band irgendwie gut war man ja noch lange kein Punk – ich zumindest nicht : ) Das hat schon noch ’ne Weile gedauert – mit Scheisseltern und als Mädchen in der Provinz ging das natürlich nicht von heute auf morgen. Man musste ja auch erst mal an die Mucke rankommen – John Peel gabs in einer süddeutschen Kleinstadt nicht, da waren die Amis und die Franzosen, leider nicht die Briten. Da musste man in den einzigen vermeintlich coolen Plattenladen der Stadt und sich alles anhören, was irgendwie ein „anderes“ Cover hatte und wo man vermuten konnte, dass das eventuell kein Hippiescheiss war. Und wie gesagt, als Mädchen war das alles noch mal schwieriger, da wurde man ja erst mal eh nicht ernst genommen.

  9. so, auch wenn ich als dorfpunker aussem vorharz (landkreis goslar) war die bravo nich wichtig. für mich war die bravo von einer zeit das ich mich für die bay city rollers entschieden hatte – weil alle sweet-fans richtig scheisse warn (mental) und dann hab ich nach mud, slade,uriha heep und konsorten lieber über bfbs ende der 70er das erstemal musik gehört die anders war als acdc kiss und das war geil! ich hab mir das erstemal getraut mit bunten haaren aufen schulfest zu gehn – tuschkastenfarbe oder lebensmittelfarbe -und ich war glücklich 1982 das ich das erstemal im meinen leben in hannover im londos ss (in der passerrelle) endlich haarfarbe hatte die dir dein bett nich versaut hatte. und ich steh dazu das mein einzigster star.schnitt denn ich als kleiner hatte war jürgen drews. punks not dead!

  10. Wenn man ab November 1965 am Stadtrand von Wuppertal aufwuchs, bekam man von der Welt da draußen nicht allzuviel mit. Vielleicht sollte ich es auch nicht verallgemeinern und ehrlich sein: ICH bekam nichts mit. Die BRAVO habe ich selbstverständlich gelesen, meine absolute Lieblingsband war QUEEN, und über die wurde viel Berichtet. Sweet und Uriah Heep fand ich auch gut. An Punk in der Bravo kann ich mich gar nicht erinnern, aber an die ersten Punks auf unserer Schule. Die fand ich verstörend und klasse zugleich. Einen davon kannte ich. Der hat mir die Live- Platte von Exploited („EXPLOITED ON STAGE“) ausgeliehen. Eine Band, die ich heute aus diversen Gründen verachte – aber das war die Initialzündung. Solche Schrottmusik wollte ich hören. Nachdem ich mich über Bands wie Slade und Zeltinger Band (Müngersdorfer Stadion!!!!!!) immer näher rangepirscht hatte, war das die logische Konequnez. Der Punkkollege verkaufte mir wenig später seine Punk- Klamotten, weil er eine Lehre anfing und so nicht mehr herumlaufen konnte/wollte. So wurde ich „PUNK“ Hahaha…ich hatte nicht mal annähernd eine Ahnung, was ich da tat. In die Innenstadt zu gehen, war anfang der 80er Jahre keine gute Idee, weil die Punks der ersten Stunde nun alle Skinheads waren und Kiddy Punks wie mich verprügelten und in den Brunnen warfen. So blieb ich mit meinen neuen Punk Freunden schön im ruhigen Osten der Stadt. Als ich langsam und nachträglich so was wie einen „Durchblick“ bekam, hatte ich gar keinen Bock mehr, wie ein Punk auszusehen. Die Uniformierung ging mir auf den Sack und ich wurde von zu vielen Leuten angesprochen, die mir unangenehm waren. Die großen Orte:Lacombletstrasse D-dorf, Okie Dokie Neuss und natürlich das Eschhaus in Duisburg.

  11. Keiner redet über seine Geburtshelfer, auch nicht die Spät- oder Nachgeburten. Die erst recht nicht. There’s a denial.

    Deine Aufklärung ist so BRAVO, dass die Zeitschrift selbigen Namens wahrscheinlich untergehen würde, würde noch einer danach fragen, was da los war damals. Dat raffen die nie! :’D

    Always know it would come this. Never failed to fail.

  12. So Anno 82´ hab ich von zwei Skins in Wuppertal Barmen mal was derbe aufs Maul bekommen, ein Punk half mir und nahm mich mit zum Elberfelder Brunnen (nicht der Neptun Brunnen) das war wie ich zum Punk bzw. Punk Rock fand.
    Bravo;popcorn oder die ganzen anderen Kiddy Mags habe ich nur am Rande mitbekommen aber irgendwie waren die nicht so angesagt………………jedenfalls bei mir !
    Wenn ich nur durch diese Mag´s über Punk erfahren hätte wäre ich warscheinlich eine riesen bogen um die Sache gemacht XP

    • Bravo;popcorn oder die ganzen anderen Kiddy Mags habe ich nur am Rande mitbekommen aber irgendwie waren die nicht so angesagt………………jedenfalls bei mir ! JAJA hast dein Tshirt aus England auch im Papierkorb gefunden ge??? lol kek Und deine Freunde vom Brunnen – haben auch nie Bravo gelesen ! lolo lolol kek Mir is Sid Vicious im Traum erschienen und als ich aufwachte fand ich ein hunderter Pack killernieten unterm Kopfkissen. Lol lol kek

  13. Die These erscheint mir zu weit hergeholt!

    Demnach hätte es 1978/1979/1980 nur so von a la London gestylten Punk-Rockern mit Bondage-Hosen und Lederjacken in der BRD wimmeln müssen und DAS war definitiv NICHT der Fall!

    Die Berichterstattung der BRAVO war einerseits sensationsheischend, andererseits wurde ‚Punk‘ lediglich als kurzzeitiges, musikalisches Pop-Phänomen (Jawohl -> POP!!!) von der dortigen Redaktion begriffen.
    Immerhin, die Sex Pistols-Poster hatten was…

    • Demnach hätte es 1978/1979/1980 nur so von a la London gestylten Punk-Rockern mit Bondage-Hosen und Lederjacken in der BRD wimmeln müssen und DAS war definitiv NICHT der Fall!

      Die „Punks“ mussten sich das erst mal zweimal überlegen ob die jetz sich traun so rumzulaufen oder nicht, So nach dem Motto “ Wenn ick och Punker werd – bin ick dann och cool oda nich?!?!?!“

  14. Bravo ja (und auch Pop & Popfoto, wegen den knalligen Punkbildchen). Der Schritt zu Sounds kam dann ohne grosse Verzögerung, es lag ja oft im selben Kiosk und schien sich tiefer mit der Materie zu befassen. Ich habs ab 1978, mit 12, hin und wieder gekauft, besonders wenn was mit Punk auf dem Titel war. Inhaltlich war es schon ein bischen mysteriös. Sehr vielversprechend fand ich die kleingedruckten Listen diverser Labels und ihren neuen Singles/LPs > Korpus Kristi, Der Plan, Male.. wollte ich ja natürlich alles hören. Auch Radio (Frank Lauffenberg?), TV (Rockpop u Musikladen mit Ultravox, Wayne County, Ramones usw) und ältere Geschwister/Bekannte waren ein grosser Einfluss und was nicht noch alles..genau: der Typ mit der fahrenden Disco, der uns 11 bis-12 Jährige im Schullandheim heimsuchte, mit Raw Power und Never mind the Bollocks..das war auch wichtig. Das Timing war auch sehr gut – es fiel ziemlich genau mit den ersten Zuckungen der Pubertät zusammen.

  15. So ist es! Erst in der Bravo Foto Love Story die Punks gesehen, dann beim nächsten
    Besuch im Kaufhaus Müller die Tante angebettelt doch bitte diesen Sampler zu kaufen (Punk World History). Was mir schon vor langer Zeit aufgefallen ist, wird nun endlich angesprochen! Auch so manche „Streetpunk“ -karriere hätte oder hat zu nichts mehr getaugt als einer niedlichen Bravorepotage. Geht arbeiten, Punk ist tod! Ja Punk ist man vorallem über die Klamotten und nicht im Kopf, wie es einem HC, Antifa und Crusties weissmachen wollen!

  16. ach herrjeh – ihr glücklichen !
    ‚BRAVO‘ gab es in meinem bescheidenen owl-universum gar nicht. aber meine schwester las ‚MÄDCHEN‘ da gab es innendrin immer eine eingeheftete beilage mit dem ’neuesten‘ aus der pop – welt – beiges papier, schwarz weiß`fotos.
    da ersxhien mal ein artikel über punk in england mit den besten klischeefotos von – klaro – sex pistols.
    fix ausgerissen und auf den schulranzen gepappt mit der erfahrung das pritt stift nicht regenfest ist; aber für zwei wochen war es gut danach war es kunst.

  17. Ich hab zu der Zeit als Punk kam schon länger englische Musikzeitungen gelesen, und BFBS gehört. Die Bravo hatte ich damals schon etliche Jahre hinter mir.

  18. Ja ja der Schlotter….

    Stamme auch aus der Punk-Provinz Goslar. Provinz? Ne, irgendwie dann eigentlich doch nicht denn es waren schon eine Menge Punx Ende der 70’er unterwegs, ob ohne oder gerade durch Bravo? Wer weiß das schon.
    Ich bin 1977 durch meinen Klassenkameraden Rainer J. darauf gestoßen, der eines Tages mit einer für damalige Verhältnisse nie für möglich gehaltenen Frisur in der Schule auftauchte, Frisur? Die Haare schienen explodiert zu sein, die Hose voller Löcher, selbst bemaltes T-Shirt und eine Jacke voller Badges, Goil!
    Das war mein Ding, die entlosen Gitarrensoli der Supergruppen kotzten mich eh an.
    Jedenfalls kristalisierte sich dann eine 2 Klassenpunkgesellschaft heraus.
    Eine Gruppe um Stefan B., Ed. von Schleck und weiteren hatte einen “ Präsi „, der die Marschrichtung vorgab und dem alle folgten. „Präsi“. Wie blöd war das denn?
    Punks die sich organisieren wie ein Kaninchenzüchterverein?
    So gab es auch ständig Streß mit einigen von denen die sich für was besseres hielten als wir „unorganisierten“ Punks. Badges klauen, Prügel etc. waren an der Mauer an der Tagesordnung. Untereinander,aufgemerkt, nicht mit Prolls und Asis.
    Was das jetzt mit Bravo zu tun hat? Keine Ahnung, Schlotter ist Schuld.

    • ähm, ich muss gerade schlucken, und hör deswgen Baccara, und das ohne rose! wie gehts rainer? issa schon rentner? ich treff ja ab und zu leute von früher (dabei bin ich der junge) gottseidang gibt es boskops wieder; und ich will ja jetzt nich hoffen das du der kleene von ed bist? balzer? olli? ich hör mir jetzt die panzerknacker an! (goslar is provinz mit schlachthof)

      • barschels unterhose, ich weiss bis heute nich wer du bist! und jetztt kommt was: von dem typen der diese sachen zur verfügung gestellt hatte, war anfang der 82er ed von sch schleck! ich hab diese person die das zur verfügung gestellt hat noch nie persöhnlich gesprochen! ed kamm mal zurück nach goslar und erzählte mir von einem verrückten dern nen „jesus-nagel“ um hals hatte und er meinte zu mir „deine wellenlänge“ ich fragte zurück (nachdem ich das hackfleisch gelesen hatte, „kennt der wixxa“? und ed von schleck meinte zu mir die könn sich nich riechen! ich hab früher öfters bei wixxa und krösus geschlaffen, die haben so gar ertragen das ich immer andere „komische“ leute mitgebracht habe. unjd das letzte mal wo ich bei wixxa gepennt habe war nach dem bad brains konzert inna korn! und das war vor (wenn ich es jetzt wiedergebe) vor den 2. chaostagen! ich war danach irgendwann in hannovoer aufem som „christentag“ – da hab ich viele punker gesehn – und ich bin mit der bahn da hingefahren, weil wir keine kohle mehr in goslar hatten (mauerstr) und hab nur geschnort! und kam zurück und hatte über hundert mark! wo ich mich noch drann erinnere war son vogel von den christen der mir nen 5er gab das er mir seine bibel gibt! ich hab die weiter verkauft! hört sich alles doof an – is aber so

        ich glaub was schlimm is ich hör mir gerade döf und anderes gesocks an

  19. Ich war wohl so 13, Marc Bolans Mini am Baum und in der selben Bravo habe ich das erste mal was über die Sex Pistols gelesen glaube ich. Kurz darauf stand ich im Plattenladen und wusste nicht, welche Single ich mir auflegen lassen sollte? Die neue Bay City Rollers oder diese komischen Sex Pistols, für eine Single hatte ich nur Geld. Ich entschied mich für die Sex Pistols, es war „God save the Queen“ und ich war geschockt und überwältigt, so eine Musik hatte ich noch nie gehört!!

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